Internetportale und Literatur: Wie man Klischees, Mitleid und Stigmatisierung in der Sprache vermeiden kann

Die Leidmedien geben Medienschaffenden, aber auch Sozialarbeitenden Hinweise dafür, wie man über Menschen mit Behinderung klischeefrei berichten kann.

Die Neuen Deutschen Medienmacher dokumentieren in der Broschüre Neue Worte für die Einwanderungsgesellschaft. einen Workshop, an dem Wissenschaftler und Journalisten involviert waren. Eine Formulierungsleitfaden ist in Arbeit (und teils in der Broschüre enthalten); ausserdem hat die Vereinigung den Vielfaltfinder  erstellt, der für breite Themenspektren Fachleute mit Migrationshintergrund vermittelt, um „neue Selbstverständlichkeiten“ sichtbar zu machen.

Schöner schreiben über Lesben und Schwule. Ein kollegialer Leitfaden des Bunds lesbischer und schwuler Journalistinnen und Journalisten.

Afrika und die deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk für alle, die Rassismus in der Sprache vermeiden wollen.

Vom Versuch, nicht weiss zu schreiben oder wie Journalismus unser Weltbild prägt. Die langjährige Auslandsreporterin Charlotte Wiedermann nimmt ihre Leser mit auf eine anspruchsvolle Reise durch Kulturen, Kontinente, Irrtümer und Zweifel. Ein Blick auf die Welt, der sich von der Enge des Eurozentrismus befreit.

Hilfe, mir wird geholfen! Eine Buttonkampagne des Verbands Alleinerziehender Mütter und Väter 2010 will auf Stigmatisierung durch Mediensprache aufmerksam machen. Mehr dazu

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Ein Gedanke zu „Internetportale und Literatur: Wie man Klischees, Mitleid und Stigmatisierung in der Sprache vermeiden kann

  1. Pingback: Wie kann ich Mitleid und Klischees in Sprache und Bildern vermeiden? Interview mit Lilian Masuhr von Leidmedien.de | (rso).

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