Die Autorin Rita Maria Janaczek lässt sich von ihrem zweiten Beruf inspirieren: Der Sozialen Arbeit.

Janaczek

Sie ist Sozialarbeiterin und sie schreibt. Krimis und Kurzgeschichten. Die Texte von Rita Maria Janaczek kreisen oft um Themen mit sozialem oder politischen Hintergrund. Mit der Kurzgeschichte „Tage und Wochen“ gewann sie 2013 den Jury- und den Publikumspreis des 18. Münchner Literaturwettbewerbs. Es geht um ein Kind, das schwer vernachlässigt wird.

Tage und Wochen

Es rast, es rast jedes Mal. Wie verrückt. Es rast mein winziges Herz. Die Intervalle sind beinahe gleichbleibend lang. Brauche lange, um mich zu beruhigen, schaffe es nicht einmal. Die nächste Welle trifft vehement meinen kleinen Körper, strömt durch meine Adern, lässt mein Blut pulsieren. Sie braucht sie, die Zigarette. Auch den Alkohol. Drehe mich leicht, schwereloses Treiben. Hier in ihr ist es warm und dunkel. Sie bewegt sich. Warte auf den nächsten Schluck. Vielleicht bleibe ich für immer hier in ihrem Bauch. Trinke mit ihr. Bleibe immer winzig. Die Stimmen sind laut, aggressiv. Nehme mein Däumchen in den Mund. Es beruhigt mich. Hier bin ich sicher, auch wenn sie nach einem heftigen Schlag zu Boden geht. Das Fruchtwasser federt mich ab. Wie ein Dotter ruhe ich in ihr, in einer leichten Woge. Wenn sie aufsteht, sich das Blut abgewaschen hat, trinkt sie wieder. Er ist da, kann ihn hören. Gedämpft und dennoch laut. Sein Gebrüll stresst meinen kleinen Körper, es dringt durch sie hindurch bis in meine tiefste Faser.

Es vergehen Tage und Wochen. Wachse. Meine Arme und Beine sind länger geworden. Halte sie dicht an meinem Körper. Kann kaum noch treiben. Kann mich kaum noch drehen. Mein winziges Herz rast. Rund liege ich in ihr, brauche Platz. Will nicht mehr wachsen. Es ist eng. Kann sie spüren. Der Alkohol dringt zu mir, verlässlich wie immer. Durchläuft meinen Körper. Meine kleine Leber arbeitet wie wild. Es ist dunkel und warm, stramm liege ich in ihr. Höre ihn brüllen, höre ihre Schreie. Spüre die Schläge in ihren Bauch, spüre ihr Fallen, bin zu groß.

Es vergehen Tage und Wochen. Es ist nicht gut, es ist anders als sonst. Es arbeitet in ihr, es nimmt mir den Platz. Mein Herz hämmert panisch, irgendetwas drängt mich nach außen. Habe wenig Luft. Will mich halten. Kann mich nicht stützen, nirgendwo abfangen. Es gibt kein Zurück. Schmerz und Angst. Mein Kopf, eingezwängt, spüre die Kontraktion. Immer wieder. Weiß nicht was passiert. Kann es nicht mehr aushalten. Völlig überrumpelt. Das Licht ist grell. Es ist laut. Kalt. Hände greifen nach mir. Sie trennen mich von ihr, zerschneiden die Nabelschnur. Weiß nicht wo sie ist. Will zu ihr, kann ihre Stimme nicht mehr hören. Spüre die Stiche, werde verklebt mit kleinen Schläuchen. Will zu ihr. Glas um mich herum. Und Wärme, endlich Wärme. Liege erschöpft, allein, verlassen. Zeit vergeht. Bin klein und hager. Der Entzug ist heftig. Er lässt mich zucken und zittern. Kann nur schreien. Sie nennt mich Trixi. Kann nur schreien. Ihr Finger berührt mich. Kann nur schreien. Sie geht entnervt.

Es vergehen Tage und Wochen. Glas um mich herum, jeden Tag, jede Nacht, Hektik, Licht. Habe mich erholt und bin gewachsen. Die Medikamente haben mir geholfen. Mein kleiner Körper braucht keinen Alkohol mehr. Mein Herz ist zu groß, ein wenig. Sie besucht mich selten. Sie nimmt mich auf den Arm, endlich. Habe gewartet. Habe auf diesen Moment gewartet. Rieche sie und schmecke ihre Haut mit meinem Mund. Könnte endlos an ihr hängen, mich festsaugen an ihrem Arm. Sie drückt mich weg. Schiebt mir den Nuckel in den Mund. Das Trinken strengt mich an. Kann schlecht atmen. Schlucke langsam aber stetig. Zu langsam. Sie drückt mir den Nuckel tiefer in den Mund. Sie schimpft, läuft aufgebracht mit mir durch den Raum, hektisch, drückt mich der Krankenschwester in die Arme.

Es vergehen Tage und Wochen. Bin endlich zu Hause. Kenne seine Schreie, das Gebrüll. Er ist jetzt lauter, viel lauter. Er ist näher, abscheulich nah. Ihr Bauch schützt mich nicht mehr. Adrenalin. Will sie um mich, wie eine Hülle. Suche ihren Geruch. Warten, Warten. Die Wohnung stinkt nach Alkohol und Zigaretten. Es ist kalt. Die Bettdecke ist verrutscht. Wund liege ich in meiner vollen Windel, stinke. Meine Beine sind bis an die Knöchel verschmiert. Habe Hunger, schreie. Sie kann mich nicht hören, die Musik ist lauter als ich. Viel lauter. Strenge mich an. Schreie und schreie und schreie und schreie und schreie.

Es vergehen Tage und Wochen. Bin gewachsen, habe kaum zugenommen. Sie zieht mich aus dem Bettchen und trägt mich nach nebenan. Sie wirft mich ins Kissen und drückt mir den Flaschennuckel in den Mund. Sie sieht mich nicht an. Sie blickt in das flackernde blaue Licht. Lärm. Versuche schnell zu trinken, fühle mich schwach. Muss mich beeilen, bevor sie die Geduld verliert. Sie zündet sich eine Zigarette an, jetzt habe ich Zeit. Blauer Nebel streift mein Gesicht. Blauer vertrauter Nebel. Meine kleinen Händchen suchen nach ihr, will sie berühren. Kann sie nicht erreichen. Mit ausgestrecktem Arm hält sie die Flasche. Sie ist unendlich weit weg. Sie starrt in das Flackern. Ihre Augen sind glasig, ihr Blick leer. Trinke und atme. Atme und trinke. Sie lehnt sich vor, drückt die Zigarette aus. Sie zerrt mich hoch. Kuschle mich an sie. Sie trägt mich zurück ins Zimmer, legt mich ins Bett und knallt die Tür zu. Die Ränder meiner Windel sind verkrustet, irgendwann wird sie mich wieder wickeln. Irgendwann. Es tut weh. Das Schreien fällt mir schwer. Wimmere mich in den Schlaf.

Es vergehen Tage und Wochen. Sie hat ihn weggeschickt. Sie hat mich gebadet. Trage frische Sachen. Das Fläschchen war randvoll, fühle mich satt, viel zu satt. Mein Bauch tut weh. Straff und gebläht zeichnet er sich unter dem Strampler ab. Sie hat den ganzen Tag geputzt. Wie eine Verrückte. Ihre Schnapsflaschen liegen unter meinem Bettchen, gut versteckt, nebeneinander wie gläserne Orgelpfeifen. Sie putzt die Zähne. Immer wieder. Ich spüre ihre Nervosität. Sie läuft in der Wohnung auf und ab. Höre ihre Schritte auf dem Laminat. Sie läuft und läuft, bis es klingelt. Höre ihre Stimme, sie spricht mit der Frau. In meinem Zimmer blicken sie auf mich hinunter. Sie reden und reden. Mein Bauch tut weh, als würde er sich nach oben wölben. Sie verlassen das Zimmer. Muss würgen, mich übergeben, schlucke Erbrochenes, huste. Die Wohnungstür wird geschlossen. Alles wird gut. Trage frische Sachen, voller Erbrochenem.

Es vergehen Tage und Wochen. Bekomme Zähne. Schiebe meine Hand in den Mund. Es gibt keine Linderung. Kaue den Zipfel der Decke. Bin gewachsen und habe ein wenig zugenommen. Bekomme klebrigen Brei mit zu wenig Wasser. Mein Bauch ist gebläht, weine. Sie wirft mir Kekse ins Bettchen. Er ist wieder da, brüllt in der Wohnung herum. Setzte mich hin und beginne zu schreien. Sein Brüllen wird aggressiver. Sie geht und schlägt die Tür zu. Warte. Bin wund. Bis an den Bauchnabel. Bis an die Knie. Kann die Schläge hören, kann hören, wie sie zu Boden geht. Sie lallt. Er reißt die Tür auf, tritt gegen mein Bettchen, schreit mich an. Sie erscheint in der Tür, nimmt einen Schluck aus der Flasche, lallt wieder. Er ist noch nicht fertig, verlässt mein Zimmer. Die Tür knallt. Höre sie nebenan. Schläge. Höre sie bis es still wird.

Es vergehen Tage und Wochen. Kann krabbeln und stehen, mein Bettchen ist mein Karzer. Zu wenig Platz. Dunkel, die Jalousie unten, schon viele Tage. Versuche zwischen den Stäben hindurchzukrabbeln. Gebe auf. Versuche zu klettern, meine Kraft reicht nicht. Warten. Noch ein Versuch. Nichts. Gebe auf. Zu eng die Stäbe, zu hoch. Sammele die Fusseln, kann sie essen. Finde Reste von Keksen und Zwieback, picke Krümel wie kleine Schätze mit Daumen und Zeigefinger. Meine blonden Haare sind klebrig und verfilzt. Das Fläschchen ist leer und ausgetrocknet. Nuckle am Daumen. Die Windel ist geplatzt. Der Kunststoff fleddert um meine wunde Haut, weiß-braune Flocken sind im ganzen Bett verteilt. Habe Durst. Es ist still. Sitze in meinen Exkrementen und warte. Wiege meinen kleinen Körper, ganz sachte, immer wieder. Vor und zurück. Vor zurück. Schließe die Augen und wiege. Ganz sachte. Meine Nase läuft.

Es vergehen Tage und Wochen. Dunkel. Liege vor meinem Karzer, schreie wie verrückt. Bin geklettert und gefallen. Mein Kopf blutet. Niemand kommt. Beruhige mich und warte, unbeweglich. Ganz lange. Eine Ewigkeit. Reibe meine Stirn, sehe das Blut an meinen Händen, weine. Niemand kommt. Der Nadelfilz am Boden stichelt an meinen nackten Beinchen. Die Windel ist verrutscht. Rapple mich auf und krabble zur Tür. Sie ist angelehnt. Niemand ist da. Krabble bis in den Flur und setzte mich auf den weichen Teppich. Wiege meinen Körper. Wohlig, vertraut. Immer wieder. Warten. Höre die Wohnungstür. Er kommt herein. Zurück ins Zimmer, auf allen Vieren. Er brüllt. Er ist hinter mir, groß, unberechenbar. Er brüllt wie verrückt, reißt mich am Arm hoch und schleudert mich in mein Bettchen zurück. Mein Arm fühlt sich schlimm an. Die Zigarette fällt herunter. Er drückt sie an meinem Beinchen aus. Er tritt gegen das Bett, immer und immer wieder. Wutentbrannt. Mit aller Gewalt. Tritt bis die Stangen bersten und das gesplitterte Holz auf mich zeigt. Dann ist es gut. Er geht, lässt mich allein.

Es vergehen Tage und Wochen. Sie hat ihn weggeschickt. Habe Pommes gegessen. Salzig. Das erste Mal. Sie hat mich gebadet. Trage frische Sachen. Meine Haare sind sauber und gekämmt. Das Bettchen ist nicht mehr da. Eine Matratze liegt in meinem Zimmer, eine frische Decke und kleine Kissen. Kuschle mich ein, rolle mich hin und her. Spüre ihre Nervosität. Sie putzt die Zähne, sie schrubbt sie wie eine Wahnsinnige. Sie trägt Flaschen durch die Wohnung. Versteckt sie, holt sie wieder hervor. Sie öffnet das Fenster und stellt sie vorsichtig draußen auf die Fensterbank. Zieht den Vorhang zu, um sie zu verbergen. Sie läuft im Flur auf und ab. Immer wieder sieht sie in mein Zimmer, bis es klingelt. Sie schließt meine Tür. Höre ihre Stimme. Sie reden. Die Frau öffnet die Tür und sieht mich an. Sie reden und reden. Die Frau beobachtet mich. Sitze auf der Matratze und spiele mit den Kissen. Die Kissen riechen gut. Lasse mich darauf sinken, drücke mein Gesicht hinein. Sie gehen in den Flur. Sie reden noch immer. Die Wohnungstür wird geschlossen, es ist still. Alles wird gut. Trage frische Sachen. Die Matratze ist weich.

Es vergehen Tage und Wochen. Die Luft steht. Das Zimmer ist mein Verließ, die Jalousie unten. Licht mogelt sich durch die Ritzen. Die Matratze ist dreckig und nass, die Kissen sind klebrig und stinken. Nage an einem Stück Brot, reiße ein kleines Stück mit den Zähnen ab, kaue. Es klebt an meinem Gaumen, hartnäckig. Muss beinahe würgen. Bearbeite es mit meiner Zunge. Es ist meine Beschäftigung. Die Zeit vergeht. Nage und kaue bis die letzte Brotkante verschwunden ist. Hangele mich an der Heizung hoch. Schwerfällig. Taumle beim Laufen, unsicher kraftlos. Quer durch das kleine Zimmer, bis zur Tür. Kann die Türklinke nicht erreichen. Recke mich. Muss wachsen. Lasse mich auf den Hintern sacken. Der Inhalt der Windel verteilt sich durch den Druck. Mein Blick schweift durch das matte Dunkel. Die Flasche liegt neben der Matratze, halb verdeckt durch ein Kissen. Krabble darauf zu. In der Flasche ist noch Tee. Süßer Tee. Lasse mich auf den Rücken sinken und trinke gierig. Sauge bis zum letzten Tropfen, bis zum allerletzten Tropfen. Sauge und sauge. Luft. Süße Luft. Lasse die Flasche fallen. Liege auf dem Rücken und drehe meinen kleinen Kopf hin und her, ganz sachte, immer wieder. Hin und her. Stundenlang.

Es vergehen Tage und Wochen. Er ist nicht mehr da. Hab seine Stimme nicht mehr gehört. Lange. Kein Gebrüll. Es ist ruhig. Sie geht weg, immer wieder. Lange. Manchmal kommt sie zurück, legt etwas zu Essen in mein Zimmer, füllt die Flasche. Sie wickelt mich nicht mehr. Trage ein Shirt, viel zu groß, es reicht bis über meine Knie. Muss husten. Sitze zwischen Fäkalien und Essensresten auf meiner Matratze und wiege meinen Körper. Stundenlang. Höre die Wohnungstür. Sie ist da. Höre das gläserne Geräusch der Flaschen, die sie auf den Wohnzimmertisch stellt. Sie lallt etwas. Stille. Lausche und starre auf das schwache Licht. Es lächelt durch die Ritzen. Wiege meinen Körper. Die Tür geht auf, sie kommt in mein Zimmer. Sie lallt, die Schnapsflasche hält sie in der Hand. Berühre ihren Schuh mit der Hand, während sie vor meiner Matratze steht. Sie wankt, taumelt ein paar Schritte rückwärts, lehnt mit dem Rücken an der Wand. Fahrig hebt sie die Flasche an den Mund und trinkt. Es klingelt. Sie lässt die Flasche sinken und lallt etwas, taumelt, strauchelt. Wie eine Statue kippt sie zur Seite, ihr Kopf schlägt mit Wucht auf den Heizkörper. Sie liegt reglos. Blut läuft auf den Nadelfilz. Schnaps ergießt sich auf den Boden. Krabble zu ihr und setzte mich neben ihren reglosen Körper. Wiege mich, vor und zurück. Stundenlang. Die blutigen Rinnsaale aus ihren Ohren sind getrocknet, ihre Haut ist kalt. Wiege mich bis ich den Durst spüre. Die Flasche ist leer. Ziehe mich am Heizkörper hoch. Die Tür ist offen, sperrangelweit. Stehe im Türrahmen, blinzle. Die Helligkeit brennt in den Augen. Tapse in die Küche, mit meinen schmierigen kalten Füßen. Ziehe an den Griffen der Schränke. Kartons. Tüten. Reiße alles auf, stopfe in mich hinein. Nudeln, Zucker, Zwieback. Spüre den Durst. Bin zu klein. Der Wasserhahn unerreichbar. Sitze auf dem Küchenboden und wiege meinen Körper, satt. Bauchweh. Stille. Warten. Sie liegt noch immer reglos, kalt, steif. Bin durstig. Krusten an meinen Lippen. Krabble ins Bad, der Klodeckel ist offen. Tauche meine Hände ein und lutsche sie ab. Immer und immer wieder.

Es vergehen Tage und Wochen.

Dieser Gewinnertext des 18. Münchner Literaturwettbewerbs darf hier mit freundlicher Genehmigung des Veranstalters Holleschek + Schlick veröffentlicht werden

Janaczek

In erster Linie schreibt Rita Maria Janaczek (47) Krimis – nebenberuflich, denn sie hat auch eine Projektstelle als Sozialpädagogin. Derzeit ist ihre Aufgabe, eine Koordinations- und Beratungsstelle für Schulassistenzen aufzubauen, die zur Inklusion von Kindern und Jugendlichen in Schulen beitragen soll. Zu diesem Thema plant sie ein Buchprojekt. Janaczek lebt in Haselünne in Nordrhein-Westphalen. Sie ist Mitglied der „Mörderischen Schwestern„, einem Verein deutschsprachiger Krimiautorinnen.

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Texte von Rita Maria Janaczek, die bisher erschienen sind:

2006: “Das Klavier, die Stimme und der Tod“. Kriminalroman. Machandel Verlag Haselünne

2008:   “Der Fluss, die Steine und der Tod“. Kriminalroman. Machandel Verlag Haselünne

2008   “verwandlung“. Gedichtveröffentlichung in der Anthologie „Blauer Garten“. 3. Alfa-Multi-Media-Wettbewerb, Assoziation der Literatur- und Filmfreunde der Algarve, edition ALFA

2013: “Der Tod kommt leise“. Kurzgeschichten aus der Reihe “Längs der Ems und quer zur Hase“. Machandel Verlag Haselünne

2013: “Das Urteil, die Liste und der Tod“. Kriminalroman. Machandel Verlag Haselünne

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