Wie es ist, alleinerziehend zu sein

Autorin Meike Büttner mit Tochter Laura
„Mutterseelenalleinerziehend“: Die Bloggerin und Buchautorin Meike Büttner mit ihrer Tochter Laura

„Wie ist es, alleinerziehend zu sein?“ Diese Frage stellte mir vor einigen Wochen ein Redakteur der Badischen Zeitung. Man darf festhalten: Sie kann nicht einfach und pauschal beantwortet werden. Versucht habe ich es trotzdem. Zum Beitrag „Mama hier, Aua da!“

Definitiv hat sich das Alleinerziehen in den letzten 50 Jahren verändert. Ein ehemaliges Schlüsselkind erzählte mir im Interview, wie es von den Nachbarskindern früher ausgegrenzt wurde – und warum es heute Politik macht. Interview mit der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Wölfle: Schlüsselkind macht Politik.

Die Bloggerin Meike Bütter alias Maike von Wegen schreibt über Alleinerziehende als die „größte Randgruppe Deutschlands“. Als der Knaur-Verlag 2013 aus „Mutterseelenalleinerziehend.de“ ein Buch mache, war sie plötzlich Expertin für diese Familienform – und ich fuhr nach Berlin, um mit ihr zu sprechen. Entstanden sind ein Porträt und ein Interview.

Auf keinen Fall heisst Alleinerziehen lediglich Trübsal blasen. Schliesslich gibt’s genug schöne Dinge im Leben. Urlaub zum Beispiel. Aber: Soll man als Einelternfamilie etwa ins Familotel fahren, zu all den Komplettfamilien – oder sucht man sich besser alleinerziehende Verstärkung? Eine Entscheidungshilfe bietet mein Erfahrungsbericht aus dem Singleparentshouse in der Schweiz: Singlemama trifft Wochenendpapa

januar2

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