Die Betroffenen selbst sprechen lassen

Meist berichten Medien über Menschen aus der Vogelperspektive: Es wird erzählt, welche Schwierigkeiten jemand meistert, wie derjenige sich engagiert, was ihn ausmacht.

Bei O-Ton-Porträts ist das anders: Hier kommt die betroffene Person selbst zu Wort. Sie entscheidet, was sie erzählen möchte – und wie. Immer wieder schreibe ich „Sozialprotokolle“ für die Zeitschrift Publik Forum (www.publik-forum.de). Eine aktuelle Auswahl:

heilpadagoge

Eine junge Frau erzählt, wie sie sich im Frauenhaus aus einer schwierigen Familiensituation gelöst hat. Und endlich ihren Gesellenbrief geschafft hat:
Sozialprotokoll: So war es im Frauenhaus

Ein Bankdirektor engagiert sich ehrenamtlich für die Freiburger Straßenschule – zusammen mit seinem ganzen Team:
Sozialprotokoll: Ein Bankdirektor macht Finanzberatung für Straßenkinder

Sie ist eine, die anpackt: Kurz nach der Ausbildung am Bau ist sie jung Mutter geworden – allereinerziehend. Ein Protokoll über Vorurteile, Kämpfe und das Schöne am Leben:
Sozialprotokoll: Wie es ist, alleinerziehend zu sein

Weshalb ein junger Mann im Rollstuhl den Beruf gewechselt hat und jetzt als Heilpädagoge andere zur Behinderung berät:
Sozialprotokoll: Der Mann im Rollstuhl kennt sich aus

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