Die Betroffenen selbst sprechen lassen

Meist berichten Medien über Menschen aus der Vogelperspektive: Es wird erzählt, welche Schwierigkeiten jemand meistert, wie derjenige sich engagiert, was ihn ausmacht.

Bei O-Ton-Porträts ist das anders: Hier kommt die betroffene Person selbst zu Wort. Sie entscheidet, was sie erzählen möchte – und wie. Immer wieder schreibe ich „Sozialprotokolle“ für die Zeitschrift Publik Forum (www.publik-forum.de). Eine aktuelle Auswahl:

heilpadagoge

Eine junge Frau erzählt, wie sie sich im Frauenhaus aus einer schwierigen Familiensituation gelöst hat. Und endlich ihren Gesellenbrief geschafft hat:
Sozialprotokoll: So war es im Frauenhaus

Ein Bankdirektor engagiert sich ehrenamtlich für die Freiburger Straßenschule – zusammen mit seinem ganzen Team:
Sozialprotokoll: Ein Bankdirektor macht Finanzberatung für Straßenkinder

Sie ist eine, die anpackt: Kurz nach der Ausbildung am Bau ist sie jung Mutter geworden – allereinerziehend. Ein Protokoll über Vorurteile, Kämpfe und das Schöne am Leben:
Sozialprotokoll: Wie es ist, alleinerziehend zu sein

Weshalb ein junger Mann im Rollstuhl den Beruf gewechselt hat und jetzt als Heilpädagoge andere zur Behinderung berät:
Sozialprotokoll: Der Mann im Rollstuhl kennt sich aus

Konzeption und Text: Flyer Gemeinschaftsschule

Die Schillerschule Rheinfelden wird Gemeinschaftsschule. Und damit das jeder erfährt, habe ich einen sechsseitigen Flyer konzipiert, getextet und auf dem Schulhof fotografiert. Besonderheit ist ein Einlegeblatt mit aktuellen Terminen und einem Interview mit dem Schulleiter. Es kann jährlich aktualisiert werden.

Gestaltet hat Angela Fremmer vom Piktom Designbüro.

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Den kompletten Flyer als PDF gibt’s hier: Folder Gemeinschaftsschule

Zum Einlege-Blatt geht’s hier: Einlegeblatt mit aktueller Info  (Gnade bitte: Auf dem Einleger hat sich kurz vor Druckfreigabe und fast ohne mein Verschulden ein Rechtschreibfehler eingeschlichen. Wer ihn findet, darf ihn behalten.)

Arbeitsproben (Industrie)

Messestand & Flyer

messestand

Aufgabenstellung: Die Zukunft der Zahntechnik liegt in der Digitalisierung – aber eine gute, handwerkliche Ausbildung gilt nach wie vor als wichtiger Grundstein. In der Branche scheiden sich die Geister an der Frage, wie viel digitales Wissen bereits in die Ausbildung für Zahntechniker einfließen soll. Der Messestand soll beiden Seiten gerecht werden.

Booklet

Aufgabenstellung: Neu entwickelte und bestehende Spachtelmassen für den Maler als neue Produktfamilie etablieren.

Mailing

Aufgabenstellung: Aufforderung zur Teilnahme am Fachhändler-Wettbewerb „Diamantrausch“.

Journalistische Arbeitsproben

Derzeit schreibe ich in unregelmäßigen Abständen für Der Sonntag (die „kleine ZEIT für Südbaden“) Publik Forum (kritisch, christlich, unabhängig) und die Fachzeitschrift für Jugendsozialarbeit DREIZEHN.

Über Kickboxer, Alleinerziehende, PC-Stammtische, Intensivklassen für junge Geflüchtete … ich freu mich über alle Anfragen und Vorschläge.

In diesem Beitrag finden Sie einige aktuelle Beiträge.

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„Meine Haut ist nicht rosa!“

Diese symphatische Familie aus Südbaden besteht, wie man sehen kann, aus einer weißen Mutter und drei schwarzen Kindern. Für die Zeitschrift Publik Forum haben sie mir davon berichtet, wie wichtig schwarze Helden in Kinderbüchern und als Spielzeug für sie sind. Hauptfigur in diesem Fall ist der (mittlerweile fast) achtjährige Luke. Weiterlesen

Arbeitsproben Werbetext: Slogan, Flyer, Interview und Leichte Sprache

Seit zwei Jahren arbeite ich als Texterin, bei der Agentur aufwind – und gelegentlich freiberuflich. Einige Arbeitsproben aus diesem Zeitraum stelle ich hier vor:

Für das neue multimodale Verkehrskonzept Frei.Mobil der Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat aufwind eine umfassende Kampagne entwickelt. Der Text ist von mir. Ich habe mich kurz gefasst. freimobil-001

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Fotografie

Es ist ein Nebenprodukt meiner Schreibarbeit: In über fünf Jahren als freie Journalistin habe ich viele Menschen porträtiert, Situationen eingefangen und ein gutes Auge für die Wirkung von Bildern entwickelt. Seit einiger Zeit werden meine Bilder immer wieder von Kunden angefragt – zum Beispiel für Webseiten, die ich texte, oder auch für das private Bilderalbum. Auch auf der Webseite der Kastelbergschule, die ich ehrenamtlich pflege, sind viele Bilder von mir zu sehen.

Unten einige Beispielbilder:

Michael Weiss von Horsemotions

Pferdeflüsterer: Michael Weiss im Porträt

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